Patientenbeispiel, Parodontitisbehandlung mit Diastema Mediale

Kieferorthopädische Behandlung von Parodontitis (Parodontose) und Zahnlückenschluß

Die Einbeziehung einer positiven, zum Gesicht des Patienten passenden Lachlinie, sowie die Vermeidung von Intrusion bzw. Verkürzung der oberen Zahnreihe sind der Erfolg für ein gewinnendes Lächeln.

Durch die KFO-Behandlung konnte die Patientin ihre eigenen natürlichen Zähne (keine Kronen!) erhalten.

Patientenbeispiel Parodontitis Vor Behandlungsbeginn

Vor Behandlungsbeginn, nach invasiver Parodontalbehandlung

Frontalansicht nach Parodontitisbehandlung

Nach KFO-Behandlung mit denticuring und approximaler Schmelzreduktion zur Verringerung der schwarzen interdentalen Lücken.

lächelnder Patientin nach Behandlung von Parodontose und Diastema Mediale

Situation bei lächelnder Patientin nach Behandlung und seitlicher Implantatversorgung.

Die Behanlung der Parodontitis (Parodontose) mit Zahnlücke

Die Berührungspunkte zwischen den Zähnen müssen häufig angepasst werden, um hässliche schwarze Dreiecke zu vermeiden, in denen sich auch Speisereste festsetzen können. Dabei wird der Schmelz so reduziert (ASR = Approximale Schmelzreduktion), dass die Zähne sich mit einer großen Fläche berühren. Dadurch stützen sich die Zähne vor einer folgenden Verschiebung (Rezidiv) und das Zahnfleisch erholt sich und füllt die Zwischenräume an den Zahnhälsen wieder vollständig aus.

Erst durch die ASR konnte hier das Diastema vollständig geschlossen werden.

Werden Frontzahnengstände aufgelöst, sind häufig erst dann die Zahnfleischschäden, die hässliche schwarze Dreiecke verursachen, sichtbar. Hier ist es unerlässlich, dass der Kieferorthopäde maßvolles ASR durchführt.

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