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ZEITUNGSAUSSCHNITTE
  
Mit “Krocky-Mobil” den Schülern die richtige Zahnpflege erklärt

Düdelsheimer Schulkinder waren begeistert - Dr. Gerhard Polzar hatte die Leitung

Kreis-Anzeiger Wetteraukreis Mittwoch, 10. November 2004

Düdelsheim (cne.) Die Schüler der Georg-August-Zinn Schule in Düdelsheim hatten Besuch vom “Krocky-Mobil”, einem Informationsbus der Initiative Kiefergesundheit aus Berlin.
Im Bus erklärte der Büdinger Kieferorthopäde Dr. Gerhard Polzar, dass es nicht nur wichtig ist, die Zähne ordentlich und sauber zu putzen, sondern auch, dass die Zähne gerade sein müssen.
Die Initiative möchte Kindern, Jugendliche, Eltern, Erzieher-innen und Lehrer bundesweit über die Wichtigkeit gerader und gesunder Zähne informieren. Eine bei 2500 Kindern durchgeführte Studie ergab, dass 20% Prozent der Vier- bis Sechsjährigen akut behandlungsbedürftig waren. Rund 50% Prozent der Kinder

hätten Lutschgewohnheiten, die in der Regel zu Zahnfehlstellungen und Kieferanomalien führen.

Ein Drittel mit Schäden

Ein Drittel dieser Kinder und Jugendlichen wies Schäden auf, die bei gründlicher Vorsorge und Aufklärung der Eltern gar nicht erst hätten entstehen müssen. Bei diesen Kindern hätte wahrscheinlich eine kieferorthopädische Behandlung vermieden werden oder leichter und kürzer durchgeführt werden können.
So konnten alle erfahren, dass eine fehlerhafte Zungenlage durch zu lange Flaschenernährung und Nuckeln entsteht und sogar Bleistift-, Nägelkauen und Lippenbeissen

 

zu Fehlstellungen führt. Im Bus wurde den Schülern spielerisch der richtige Umgang mit der Zahnbürste erklärt. Dr. Polzar stellte Fragen rund um die Zahngesundheit und zum Schluss durften alle mit einer Tinktur, die auf den Zähnen den Belag zeigte, durch eine futuristisch wirkende Kabine laufen und das Schwarzllicht zeigte jedem, ob er am Morgen seine Zähne richtig geputzt hatte. Mit einer neuen Zahnbürste, die bei richtigem Putzen spätestens nach vier bis sechs Wochen, spätestens aber nach 3 Monaten erneuert werden muss. Das “Krocky-Mobil” war noch lange am Schulvormittag das Thema Nummer eins. Jeder wollte das gelernte weitervermitteln.
 

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Zahnfehlstellungen frühzeitig erkennen

“Krocky-Mobil” war in Grundschulen unterwegs - Kieferorthopäden leisteten Aufklärungsarbeit zur Vorsorge

Kreis-Anzeiger Wetteraukreis Samstag, 16.Oktober 2004

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REGION (sw). Die ganze Aktion ist als Aufklärungskampagne gedacht. Das “Krocky.Mobil” machte in dieser Woche an den Grundschulen in der Region Station. Das Ansinnen; Aufklärung darüber leisten, welche die Bedeutung gerade und schiefe Zähne für die Gesundheit und damit die Entwicklung von Kindern haben.

“Das beste Alter für eine eingehende Untersuchung und die Einleitung von Massnahmen, schief stehende Zähne zu begradigen, ist mit acht und neun Jahren gegeben”, erklärt der Kieferorthopäde Dr. Gerhard Polzar. Der Büdinger Arzt ist stellvertretender Vorsitzender des Zahnärztlichen Fördervereins des Altkreis Büdingen (ZAB), der die Vorsorge-Aktion mit dem Krocky-Mobil unterstützt hatte.
Der Informationsbus tourt acht Monate durch die Bundesrepublik, dabei werden etwa 2500 Kinder jährlich vorsorglich behandelt. Der Bus kann jeweils ein oder mehrere Tage für lokale oder regionale Aufklärungskampagnen gemietet werden.
Auf den Weg gebracht hat diese Aktion die “Initiative Kiefergesundheit”, die von Kieferorthopäden getragen wird.
Die Notwendigkeit für eine umfassende Aufklärung über den Wert der Kiefergesundheit macht eine Feldstudie deutlich, die 1987 von der Universitätszahnklinik
 

Witten/Herdecke mit mehr als 2500 Kindern durchgeführt wurde. Dabei wurde deutlich, dass 20 Prozent der untersuchten Vier- bis Sechsjährigen akut behandlungsbedürftig waren. Rund 50 Prozent der Kinder hatten Lutschgewohnheiten, die in der Regel zu Zahnfehlstellungen und Kieferanomalien führen. Ein Drittel dieser Kinder wies Schäden auf, die bei gründlicher Vorsorge und Aufklärung der Eltern gar nicht erst hätten entstehen müssen. “Deshalb ist gerate die frühzeitige Vorsorge so wichtig”, betont Dr. Gerhard Polzar. Da der Gesetzgeber für Kinder erst im Alter von zwölf bis 13 Jahren eine kierferorthopädische Vorsorgeuntersuchung vorsehe, seien in diesem Alter bereits bis zu 60 Prozent der Jungen und Mädchen behandlungsbedürftig.





Krocky

Dann sei es aber häufig nötig, bereits einen oder mehreren der “zweiten”  Zähne zu ziehen, um überhaupt durch den Einsatz von Zahnspangen eine Begradigung der Zähne wieder zu ermöglichen. Ein Ziehen der Zähne bedeute aber immer auch eine Verkleinerung des Kiefers, was eine Verengung der Atemwege nach sich ziehe, so Dr. Polzar. Die Initiative Kiefergesundheit hat sich daher zum Ziel gesetzt, durch eine umfassende Aufklärungsarbeit, Zahnfehlstellungen und Kieferanomalien frühzeitig zu erkennen und durch entsprechende Massnahmen spätere Langzeitbehandlungen oder Spätfolgen zu vermeiden.
Gleichzeitig fordert die Initiative, Untersuchungen von Kindern vom fünften bis siebten Lebensjahr zur Früherkennung von Zahn-fehlstellungen und Kieferanomalien durch einen Kieferorthopäden in die Leistung der Krankenkassen aufzunehmen.
Als Symbolfigur für die Aufklärungsarbeit wählte die Initiative Kiefergesundheit das “freundliche Krokodil”, das wegen seiner starken Kiefer und der vielen Zähne für Kinder besonders eindrucksvoll ist. Vor Ort stehen im “Kroki-Mobil” jeweils Kiefer-orthopäden und Ihre Helferteams für die Aufklärung und das Erteilen von Ratschlägen zur Verfügung.
 


Aus dem Büdinger Kreisanzeiger, Kefenrod - 19. Mai 2011

„Das Bewusstsein für gesunde Zähne ist gestiegen“

Krocky-Mobil klärt Schüler der Herzbergschule über die richtige Zahnpflege auf

(ia). Über die Hälfte aller Kinder und Jugendlichen ist von Zahnfehlstellungen und Kieferanomalien betroffen. Viele der Anomalien sind durch schädliche Gewohnheiten verursacht. Dazu zählen das Lutschen an Daumen und Fingern, Nägelkauen oder der Milchzahnverlust infolge Zuckerkonsums. Aufklärung und Verhaltensänderung können Fehlstellungen mildern oder verhindern, kieferorthopädische Behandlungen erleichtern und verkürzen.
Das Krocky-Mobil ist ein umfassend ausgestattetes Fahrzeug, welches kieferorthopädische Aufklärung für jede Altersstufe bietet. „Es ist acht Monate im Jahr in ganz Deutschland unterwegs“, erklärt der Kefenröder Zahnarzt Dr. Gerold Heckert. Jetzt machte der Bus an der Herzbergschule Kefenrod Rast. Der Informationsbus steht im Mittelpunkt einer Aufklärungskampagne, die seit 1992 von Kieferorthopäden getragen wird. Als Symbol für die Kampagne wählte die Initiative Krocky, ein „freundliches“ Krokodil, das wegen seiner starken Kiefer und der vielen Zähne eindrucksvoll ist. Dem Krocky-Mobil hat der Sympathieträger seinen Namen gegeben. Im Bus selbst zeigen zielgruppengerechte Schautafeln und Demonstrationsmittel Entstehungsursachen von Kieferanomalien und ihre Behandlungsmöglichkeiten auf.
Kinder der Klassen 3a bis 3c und 4a bis 4c wurden an zwei Tagen von dem Büdinger Kieferorthopäden Professor Dr. Gerhard Polzar, dessen Mitarbeitern Anika Haas und Dr. Fritz Watzlaw sowie von Heckert und dessen Mitarbeitern Jessica Groneberg und Doris Eurich informiert und betreut. „Es gibt verschiedene Arten von Zahnspangen“, sagte Polzar und zeigte den Kindern im Bus die verschiedenen Zahnspangen- und Kiefermodelle. Der Aktivator bringt den Kiefer in die richFritz Watzlaw - Assistenzzahnarzttige Position. Er ist das eigentliche Kieferkorrekturgerät und muss regelmäßig am Tag getragen werden. Mit einer Platte kann der Kiefer durch Drehen mit Schrauben vergrößert werden, damit alle Zähne ihren Platz finden. Regelmäßiges Tragen erspart das Zähneziehen bei engen Kiefern. Mit der festen Zahnspange lassen sich verdrehte Zähne gerade richten.
Wie Heckert berichtete, sei die Zahl der Kinder mit Karies in den Kindertagesstätten und Schulen gesunken. „Das Bewusstsein in der Bevölkerung für gesunde Zähne ist gestiegen“, erklärte Heckert. Dass Zucker schädlich sei, wüssten heute bereits die Kindergartenkinder. Wie viel Zucker in Süßigkeiten enthalten ist, zeigte Polzar auf. „Eine Tüte Gummibärchen enthält 84 Würfelzucker“, sagte er. Den Anteil des Würfelzuckers in anderen Süßigkeiten wie Kinderschokolade, Fruchtzwerge oder in Eistee ließ der Kieferorthopäde von den Kindern erraten. Deren Tipps lagen jedoch zumeist noch deutlich unter den berechneten Werten. Dass eine Dose Pfirsiche 120 Würfelzucker enthält, hätte kaum jemand gedacht.
Spannend wurde es im Krocky-Mobil, als die Zahnbeläge der Kinder angefärbt wurden. Spezielles Licht im Kariestunnel, von den Kindern „Zahndisco“ getauft, bringt die ansonsten unsichtbaren Zahnbeläge zum Leuchten. Anschließend zeigten die Fachkräfte an Zahnputzplätzen im Bus, wie man die Beläge korrekt entfernt. Sinnvoll ist das dreiminütige Putzen nach dem KAI-System (Kaufläche, Außenfläche, Innenfläche).
Das Krocky-Mobil wird von der Initiative Kiefergesundheit in Zusammenarbeit mit der Arbeitsgemeinschaft für Jugendzahnpflege des Gesundheitsamtes eingesetzt. Die Veranstaltung stand unter der Schirmherrschaft des Zahnärztlichen Fördervereins Altkreis Büdingen (ZAB).

Fritz Watzlaw tröpfelt den Kindern eine Lösung
auf die Zunge, um Zahnbeläge sichtbar zu machen.
Foto: Lori

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Der Inhalt dieser Seite wurde am 21.7.2016 letztmalig aktualisiert. Diese Seite wird von keiner Firma und keiner Organisation unterstützt und erlaubt keine Werbung. Autor der Informationen ist. Prof. Dr. Gerhard Polzar (KKU) Kieferorthopäde.