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Gaumennahterweiterung

GNE nach Dr. A.J. Haas 1961
Forcierte Gaumennahterweiterung ohne Chirurgie
Eine echte Alternative zur Kieferorthopädie mit Zahnextraktion
Kein Zähne ziehen mehr bei Engstand im Oberkiefer
Keine Zahnamputationen bei schiefen oder eng stehenden Zähnen

Infos zu Gaumennahterweiterung mit Hyrax - Apparatur bei frontalem und seitlichem Kreuzbiss
Non-Ex-Therapie durch schnelle Oberkiefererweiterung und Gesichtsmaske nach Delaire

vorher

Mit der Hyrax-Gaumennahterweiterungsapparatur kann in einer sehr kurzen Zeit von nur 2-3 Wochen der Oberkiefer um 10mm erweitert werden. Bei  geschickter Behandlung kann der gewonnene Platz zur Einordnung der bleibenden, extrem engstehenden Zähne verwendet werden.

Gaumennahterweiterung

Hyrax_Mund_A
Hyrax10

nachher

Es müssen keine Zähne gezogen werden! = (Non-Ex-Therapie)

Das besonders Gute an dieser Behandlung ist, dass die Kiefererweiterung (transversale Erweiterung) von der knöchernen Basis aus geschieht. Die Gaumennaht-Sutur wird gelöst und der Kiefer in kurzer Zeit erweitert. Daraufhin folgt eine längere Zeit, in der das erreichte Ergebnis durch neues basales Knochenwachstum stabilisiert wird.
Durch diese von der Basis her erreichte Therapie, wird ebenfalls die Nasenatmung erheblich verbessert. Patienten mit obstruktiven Respirationsstörungen durch verengte Nasenatemwege kann hier entschieden geholfen werden.

Die Patientin hatte vor Behandlungsbeginn eine ausgeprägte transversale Enge. Die Frontzähne stehen im Kopfbiss/Kreuzbiss und in Staffelstellung. Die Eckzähne stehen mit absolutem Platzmangel ausserhalb der Zahnreihe (labialstand).
Nach Behandlungsabschluss mit Hyrax-, Platten-, Multibandapparatur und Gesichtsmaske nach Prof. Delaire ist der Oberkiefer ausgeformt, alle Zähne stehen in korrekter Position und der Oberkiefer steht skelettal in der richtigen Relation zum Unterkiefer. Es mussten keine Zähne gezogen werden, und es war keine kieferchirurgische Operation notwendig! Die Nasenatmung hat sich wesentlich verbessert.

vor Gaumennahterweiterung

nach Gaumennahterweiterung

 (nach 2 J. u. 3 Mon. aktiver Behandlung)

vor Gaumennahterweiterung

nach Gaumennahterweiterung

Spange zum distalisieren (nach hinten bewegen) der hinteren Backenzähne

Ergebnis nach erfolgreicher Kieferorthopädie

vor Gaumennahterweiterung

nach Gaumennahterweiterung

vorher

Delaire-Maske

Delaire

nachher

Die Patientin weist zu Behandlungsbeginn schon ein gerades, fast konkaves Gesichtsprofil auf. Dies wird durch die Unterentwicklung des Oberkiefers ausgelöst. Würde man in diesem Fall trotz des erheblichen Engstandes noch Zähne ziehen, würde sich das Gesichtsprofil erheblich in Richtung konkav verschlechtern.

Allein durch die nur 6-wöchige Anwendung einer Delaire-Maske konnte ein nach vorne gerichtetes Wachstum des Oberkiefers bewirkt werden. Die Maske wird nur an den Frontzähnen befestigt und wird nur Nachts getragen. Die Prämaxilla hat sich in dieser kurzen Zeit schon um 2mm nach vorne bewegt. In Kombination mit der Hyrax-Apparatur ist diese Therapie besonders effektiv.

Gaumennahtwerweiterung A-Z

© Copyright by Prof. Dr. G. Polzar KKU

Der Inhalt dieser Seite wurde am 21.7.2016 letztmalig aktualisiert. Diese Seite wird von keiner Firma und keiner Organisation unterstützt und erlaubt keine Werbung. Autor der Informationen ist. Prof. Dr. Gerhard Polzar (KKU) Kieferorthopäde.